Freitag, 18. Juli 2014

Laien finden Granaten: “Zwei Mal einer Tragödie entgangen”

Wenn Wanderer auf Kriegsüberreste stoßen, ist die erste Reaktion oftmals die falsche: Sie nehmen die Fundstücke mit, lassen sie auf Wegen liegen oder geben sie gar in einem Schutzhaus oder in der Kaserne ab. Durch dieses Verhalten sei Südtirol vor kurzem zwei Mal an einer Tragödie vorbeigeschrammt, erklärten die Carabinieri am Freitag.

stol