"Es gibt bereits eine Reihe von Projekten in den Bereichen Pomologie, biologischer Anbau und Pflanzenschutz, bei denen wir uns mit den Kollegen des Julius-Kühn-Instituts austauschen bzw. zusammenarbeiten. Dies werden wir noch intensivieren", erklärt Michael Oberhuber, Direktor des Versuchszentrums Laimburg. Ziel ist ein Kooperationsabkommen der Laimburg mit dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen.Das Julius-Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen mit Hauptsitz in Quedlinburg in Deutschland – ist 2008 gegründet worden.Die Einrichtung umfasst 15 eigene Institute, die sich mit allen Bereichen der landwirtschaftlichen Forschung von der Diagnostik über die Züchtung und Resistenzforschung bis hin zum Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau, Ackerbau, Gartenbau und Forstwirtschaft beschäftigen.Benannt ist das Institut nach dem Agrarwissenschaftler Julius Kühn(1825–1910). Dieser hat das Studium der Agrarwissenschaften in Deutschland begründet und organisiert.