Die Feuerwehren wurden gegen 3 Uhr morgens alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein alleinstehender Stadel oberhalb des Noflatsch-Hofes bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Ausrückens war das Gebäude nicht mehr zu retten.<h3> Waldbrand verhindert</h3>Da sich der Stadel in unmittelbarer Nähe zu einem Waldgebiet befand, galt die größte Sorge der Einsatzkräfte einem Übergreifen der Flammen auf die Vegetation.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1281585_image" /></div> <BR /><BR />Durch einen gezielten Löschangriff gelang es den Wehrmännern, den angrenzenden Wald zu schützen und eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.<h3> Gefährliche Explosionen</h3>Die Löscharbeiten gestalteten sich als äußerst gefährlich: Im Inneren des Stadels lagerten mehrere Gasflaschen, die aufgrund der enormen Hitze während des Einsatzes explodierten. Die Einsatzkräfte mussten daher eine sichere Löschwasserversorgung im unwegsamen Gelände aufbauten.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1281588_image" /></div> <BR /><BR />Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Nach den Hauptlöscharbeiten begannen die umfangreichen Nachlöscharbeiten, um Glutnester zu beseitigen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Aufgrund der exponierten Lage und der Dunkelheit stellte der Einsatz die Wehren vor besondere Herausforderungen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1281591_image" /></div> <BR /><BR />Im Einsatz standen neben der FF St. Peter/Lajen auch die Feuerwehren von Lajen, Albions, Runggaditsch und St. Ulrich. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.