2013 sind die Unfallzahlen deutlich gestiegenen, erklärte Landesrat Florian Mussner am Dienstag die Entscheidung der Landesregierung.Die Kampagne "no credit" war 2006 vom Bautenressort des Landes gestartet worden, da im Jahr zuvor 28 Todesopfer im Straßenverkehr zu beklagen waren.Die Kampagne hatte zunächst vor allem die Motorradfahrer im Auge. 2008 wurde sie auf den gesamten Straßenverkehr, demnach also auch auf Autofahrer ausgedehnt, bevor sie 2010 in die "drive safe"-Kampagne des Mobilitätsressorts eingebunden wurde.Parallel zur Kampagne haben sich die Unfallzahlen in Südtirol deutlich verbessert, betonte Mussner am Dienstag. Nach 28 Tote 2005 waren es 2010 elf. Für die neue Kampagne sind neue Plakate geplant, die auf den Stelen des Straßendienstes entlang der Hauptdurchzugsstraßen angebracht werden, aber auch Flyer, Zeitungsinserate und die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit den Ordnungskräften.