Freitag, 26. August 2016

Land zu Laimburg: Schutzmaßnahmen dürften ausreichen

Felsstürze und Hochwasser, heißt es von Landesseite, seien auf dem Areal der Laimburg „nicht ausgeschlossen“. Von öffentlicher Seite wird aber damit gerechnet, dass die Maßnahmen, die nun umgesetzt werden sollen, ausreichend Schutz davor bieten. Ein Abbruch der Gebäude sei nicht geplant.

Keine Evakuierung, kein Abbruch: Das Land geht davon aus, dass die Schutzmaßnahmen an der Laimburg reichen. - Foto: DLife
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Keine Evakuierung, kein Abbruch: Das Land geht davon aus, dass die Schutzmaßnahmen an der Laimburg reichen. - Foto: DLife

Wie berichtet, geht aus einem technischen Bericht hervor, dass die Zone rund um das Versuchszentrum Laimburg steinschlag- und hochwassergefährdet ist. Die Landesregierung hat am Dienstag mehrere Schutzmaßnahmen für das Versuchszentrum beschlossen. Insgesamt gibt das Land dafür 3,2 Millionen Euro aus.

In einer Pressemitteilung, die das Landespresseamt am Freitagnachmittag verbreitete, wird betont, dass man davon ausgehen könne, „dass es möglich ist, die Gebäude des Versuchszentrums Laimburg, die sich innerhalb der Risikozone befinden, mit den beschlossenen Maßnahmen zu sichern“.

Endgültige Gewissheit werde die Machbarkeitsuntersuchung bezüglich der Verbesserung und Adaptierung der bestehenden Felssicherungen bringen. Mit dieser ist das Amt für Geologie und Baustoffprüfung betraut worden. Eine Evakuierung oder ein Abbruch der Gebäude sei nicht geplant.

stol

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