„Weil die Konföderierten nicht die Courage haben, den Römern zu sagen, dass sie auf lokaler Ebene einen eigenen Gesundheitsfonds schaffen wollen, ist der Landesfonds gescheitert", wettert der ASGB-Chef. "Den Schaden haben aber unsere Leute, und diese Gewerkschaften müssen ihnen erklären warum.“Auch Gesundheitslandesrätin Martha Stocker bestätigt die schwierige Situation und sagt: "Es ist narrisch schade, dass es nicht zu einem Landesgesundheitsfonds kommt, weil wir somit auf einen Teil der eingezahlten Südtiroler Gelder verzichten, da die Gesundheitsangebote weiter weg sind und nicht in Anspruch genommen werden können.“Stocker sei aber nicht gewillt, aufzugeben: „Ich will nicht annehmen, dass das das Ende sein soll.“ D/lu__________________________________________________Wie viel Geld den Südtirolern verloren geht und mehr Hintergründe und Reaktionen zu diesem komplexen Thema lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".