Unter dem Vorsitz von Georg Wunderer werden 16 Vertreter von heimischen Energiebetrieben und der Landesagentur ein Positionspapier zur Produktion und Verteilung von Strom in Südtirol erstellen und der Landesregierung vorlegen.Diese will dies als Basis für einen Gesetzentwurf verwenden. "Wir wollen für ein neues Gesetz zur Konzessionsvergabe einen möglichst großen Konsens erreichen", so Landesrat Richard Theiner am Dienstag nach der Sitzung der Landesregierung.Landeshauptmann Kompatscher unterstrich, dass die Expertenrunde keine laufenden Streitfälle lösen, sondern sich mit der Zukunft der Energieproduktion und -verteilung im Land befassen werde. Zur Expertenrunde zählen 16 Vertreter von 14 heimischen Energiebetrieben: Hanspeter Fuchs, Obmann des Fernheizwerkes Toblach-Innichen und Präsident des Südtiroler Energieverbands, Norbert Kosta, Direktor der Stadtwerke Bruneck, Alexander Mühlsteiger, Direktor der Stadtwerke Sterzing, Karl Pichler (Eisackwerk GmbH), Florian Pinggera, Vinschgauer Energiekonsortium, Konrad Pfitscher, Präsident der Enerpass Konsortial GmbH, Wolfgang Plank, Generaldirektor der Stadtwerke Brixen, Hansjörg Rainer (Gemeindenverband), Rudi Rienzner, Direktor des Südtiroler Energieverbands, Flavio Ruffini, Direktor der Landesumweltagentur, Wolfram Sparber, Präsident der SEL AG, Albert Stuflesser, Generaldirektor der SEL AG, Massimiliano Sturaro, Präsident der Etschwerke AG, Siegfried Tutzer, Verwaltungsrat der Etschwerke AG und Hubert Variola, Direktor der Gemeindewerke des mittleren und unteren Vinschgaus.stol