Drei Skibergsteiger aus der Mailänder Gegend waren etwas unterhalb ihres Ziels, der Pisciadù-Hütte, als sich kurz nach 12 Uhr eine Lawine löste. Einer der drei wurde mitgerissen. Als seine Begleiter ihn nicht mehr erblicken konnten, setzten sie sofort den Notruf ab. <BR /><BR />Kurz darauf meldete sich der Mann jedoch telefonisch bei seinen Bergkameraden. Er war unverletzt und befand sich rund 100 Meter weiter unten. Unter anderem den Skistock hatte er verloren.<BR /><BR /> „Es war riesiges Glück, dass hier nicht mehr passiert ist“, so Fabian Oberbacher, Leiter der Aiüt Alpinisc Alta Badia, der Gadertaler Ortsstelle der Südtiroler Berg- und Höhlenrettung des CNSAS.