Donnerstag, 15. Februar 2018

Lawine vor Zermatt niedergegangen – keine Verletzten

Auf der Bahnlinie zum Schweizer Wintersportort Zermatt ist am Donnerstag eine Lawine niedergegangen. Die Bahn-Strecke sei deshalb voraussichtlich bis zum Abend gesperrt, teilte der Betreiber, die Matterhorn-Gotthard-Bahn, am Donnerstag mit. „Die Räumungsarbeiten für die Bahnstrecke Zermatt – Täsch sind im Gange“, berichtete die Gemeinde Zermatt.

Auf der Bahnlinie zum Schweizer Wintersportort Zermatt ist am Donnerstag eine Lawine niedergegangen. Foto: Symbolbild
Auf der Bahnlinie zum Schweizer Wintersportort Zermatt ist am Donnerstag eine Lawine niedergegangen. Foto: Symbolbild - Foto: © shutterstock

Nach ersten Berichten wurde niemand bei dem Lawinenabgang verletzt oder vermisst. Zwischen Täsch und Zermatt verkehren normalerweise Pendelzüge im 20-Minuten-Takt. Die Fahrt dauert zwölf Minuten.

Wegen viel Schnees war der Ort im Januar schon zweimal von der Außenwelt abgeschnitten. Zeitweise saßen dort mehrere tausend Urlauber fest. Für Gäste, die dringend fort mussten, richtete die Gemeinde eine Luftbrücke per Hubschrauber ein. Der Ort selbst ist lawinensicher, wie die Gemeinde versichert.

dpa

stol