Am Samstag wurde sie vom Lawinenwarndienst des Landes als „verbreitet erheblich“ bezeichnet. Auf der fünfteiligen Gefahrenskala wurde der Wert „3“ erreicht.Kritisch zu beurteilen seien vor allem die im Verlauf der Woche ständig neu gebildeten Triebschneeansammlungen. Diese seien zudem oft von etwas Neuschnee überdeckt und könnten daher im Gelände nur schwer erkannt werden.Skitouren und Variantenfahrten erforderten Erfahrung in der Beurteilung der Lawinensituation. Zurückhaltung beim Befahren sehr steiler Hänge sei „dringend anzuraten“.Seit Freitag gab es in der Silvretta, dem Raum Arlberg/Außerfern sowie entlang der Nordalpen erneut zehn bis 15 Zentimeter Neuschneezuwachs. Inneralpin, entlang des Alpenhauptkammes und des Osttiroler Tauernkammes waren es meist fünf bis zehn Zentimeter. An der Situation werde sich auch in den nächsten Tagen keine wesentliche Änderung ergeben, hieß es.apa