Samstag, 10. März 2018

Lebensfreude der Jungbauern

Obwohl die Arbeit auf dem Ausserranzurerhof beschwerlich ist und nie ausgeht, machen die Jungbauern Werner (33) und Stefanie Mitterrutzner (32) einen überaus ausgeglichenen und zufriedenen Eindruck. Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Jungbergbauernpreis empfinden sie als besondere Anerkennung für die geleistete Arbeit.

Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Jungbergbauernpreis empfinden die Jungbauern Werner (33) und Stefanie Mitterrutzner (32) vom Ausserranzurerhof als besondere Anerkennung für die geleistete Arbeit.
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Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Jungbergbauernpreis empfinden die Jungbauern Werner (33) und Stefanie Mitterrutzner (32) vom Ausserranzurerhof als besondere Anerkennung für die geleistete Arbeit. - Foto: © D

„Hier bin ich aufgewachsen, hier fühle ich mich wohl und hier versuche ich alles so gut wie möglich in Schuss zu halten“, sagt Werner Mitterrutzner, der 33 Jahre alte Jungbauer vom Ausserranzurerhof auf 1200 Meter Meereshöhe.

Die Hänge sind so steil, dass sie sich fast ausschließlich nur mit der Hand bearbeiten lassen, die Milch wird täglich mit einer Materialseilbahn geliefert, die Lage zwischen Latzfons und Kaseregg ist versteckt.

Die 122 Erschwernispunkte (von 150 möglichen) in der Höfekartei lassen die Tücken des Geländes erahnen. Abschrecken lassen sich die beiden Jungbauern von diesen widrigen Bedingungen nicht, im Gegenteil: Sie holen das Maximum aus dem Gehöft heraus, vereinen dabei Lebensfreude mit Beharrlichkeit und einer ordentlichen Portion Geschicklichkeit.

Weitere Informationen über den Ausserranzurerhof und den Jungbauernpreis finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Tagblattes der Dolomiten. Tagblatts "Dolomiten".

D/az

stol