Eine noch größere Anzahl an Patienten (ungefähr 1000) haben, vorwiegend aus onkologischen Gründen, in diesen Jahren die multidisziplinäre Zusammenarbeit mit diesem hochspezialisierten Gebiet der Chirurgie genutzt. Das kontinuierliche Bestreben dieser Arbeitsgruppe nach Verbesserung zeigte sich kürzlich in der Südtirol weit erstmalig durchgeführten laparoskopischen Leberteilresektion.Um die stetig wachsende Anzahl von Patienten, die an chirurgischen Lebererkrankungen leiden, adäquat betreuen zu können, ist im Juli 2015 das am Mittwoch vorgestellte „Ambulatorium für hepatobiliäre Chirurgie“ (oder „Chirurgie der Leber und Gallenwege“) eingerichtet worden. Dieses Ambulatorium gehört zum Bereich der hepatobiliären Chirurgie (Leiter Dr. Antonio Frena), welche Teil der Abteilung für Allgemeine Chirurgie ist (Primar Dr. Federico Martin). In diesem neuen Ambulatorium werden folgende Pathologien behandelt:- Primäre Lebertumore (hepatozelluläres Karzinom, Cholangiokarzinom, seltene Lebertumore)- Sekundäre Lebertumore (Lebermetastasen)- gutartige Lebertumore von chirurgischem Interesse- Tumore der extra- und intrahepatischen Gallenwege und Tumore der Gallenblase