Zwei wichtige Themen waren die Zugangsvoraussetzungen zu den Landesranglisten, die Anerkennung der theologischen Studientitel und der damit zusammenhängende Sonderurlaub für das Forschungsdoktorat in Theologie. Außerdem kamen die hohen Klassenzahlen für Religionslehrpersonen an den Ober- und Berufsschulen sowie die bereits vor zwei Jahren von der Berufsgemeinschaft angeregte Evaluation bezüglich der Anwendung der Flexibilitätsquote an den Grund- und Mittelschulen zur Sprache. Schließlich regte der Vorstand der Berufsgemeinschaft der Religionslehrpersonen auch eine Kampagne zur Wertschätzung des Lehrberufes an.Ressortdirektor Peter Höllrigl versprach, einige der Anliegen auf technischer Ebene abklären zu lassen um mögliche Lösungen herbeizuführen.