Dienstag, 20. November 2018

Leise rieselt der Schnee

Einen Hauch von Winter konnten die Südtiroler ja bereits am Montag erleben, und auch am Dienstag macht sich in Teilen Südtirols eine leichte Schneedecke breit und sorgt für winterliche Eindrücke. Von einem größeren Wintereinbruch kann man allerdings noch nicht sprechen, betont Landesmeteorologe Dieter Peterlin. Wie es in den nächsten Tagen weitergeht, lesen Sie hier.

Verschneite Landschaft in Sulden am Montag. - Foto: Walter Strimmer
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Verschneite Landschaft in Sulden am Montag. - Foto: Walter Strimmer

„In einigen Tälern reichte der Schneefall am Montag bis auf 500 Meter herab“, weiß Peterlin vom Landeswetterdienst. „Angezuckert war es vom oberen Vinschgau über Schnals, Ulten, Sarntal, Schlerngebiet, Regglberg bis nach Gröden.“

Den meisten Neuschnee bekamen die Ultner ab. So wurde bei der Messstation auf den Rossbänken am Montag 7 Zentimeter Neuschnee gemessen. In Obereggen waren es deren 5, im Tramintal bei Pens 4 und in Schöneben 2 Zentimeter.

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Schneeflöckchen, Weißröckchen

Mit ein bisschen Schneefall wachte Südtirol auch am Dienstagfrüh noch auf. Schlanders, Sterzing und St. Ulrich etwa waren angezuckert. Die Städte Bozen, Meran und Brixen hingegen gingen diesmal leer aus, weil es laut Peterlin rund 2 Grad zu warm für Schneeflöckchen war.  

Jetzt ist es mit dem weißen Intermezzo aber auch schon wieder vorbei. Regen und Schneefall klingen im Laufe des Dienstagvormittag vom Vinschgau her ab. Die nächsten Niederschläge gibt's erst am Samstag, berichtet der Landesmeteorologe. 

„Ein größerer Wintereinbruch ist derzeit aber noch nicht in Sicht, allerdings bleibt es in den nächsten Tagen kalt“, weiß Peterlin.

stol

stol