„In einigen Tälern reichte der Schneefall am Montag bis auf 500 Meter herab“, weiß Peterlin vom Landeswetterdienst. „Angezuckert war es vom oberen Vinschgau über Schnals, Ulten, Sarntal, Schlerngebiet, Regglberg bis nach Gröden.“Den meisten Neuschnee bekamen die Ultner ab. So wurde bei der Messstation auf den Rossbänken am Montag 7 Zentimeter Neuschnee gemessen. In Obereggen waren es deren 5, im Tramintal bei Pens 4 und in Schöneben 2 Zentimeter. Schneeflöckchen, WeißröckchenMit ein bisschen Schneefall wachte Südtirol auch am Dienstagfrüh noch auf. Schlanders, Sterzing und St. Ulrich etwa waren angezuckert. Die Städte Bozen, Meran und Brixen hingegen gingen diesmal leer aus, weil es laut Peterlin rund 2 Grad zu warm für Schneeflöckchen war. Guten Morgen. Schlanders, Sterzing und St. Ulrich sind jetzt weiß. Bozen, Meran und Brixen gingen diesmal leer aus weil 2° zu warm. (Webcam Vernagt am See, Schnals) pic.twitter.com/SXGqGHiiMh&mdash Dieter Peterlin (@DieterPeterlin) 20. November 2018Jetzt ist es mit dem weißen Intermezzo aber auch schon wieder vorbei. Regen und Schneefall klingen im Laufe des Dienstagvormittag vom Vinschgau her ab. Die nächsten Niederschläge gibt's erst am Samstag, berichtet der Landesmeteorologe. „Ein größerer Wintereinbruch ist derzeit aber noch nicht in Sicht, allerdings bleibt es in den nächsten Tagen kalt“, weiß Peterlin.stol