<BR /><BR />„Tatsächlich war der Herbst 2024 bisher nicht nur gefühlt trüb sondern mit Daten belegt“, schreibt Landesmeteorologe Dieter Peterlin in den sozialen Medien. <BR /><BR />„Die Messreihen der Sonnenscheindauer reichen in Südtirol zwar nicht so lange zurück wie jene von Temperaturen und Niederschlägen, aber die ersten gibt es immerhin schon seit 1986“, erklärt er. <h3> Bozen: 40 Prozent weniger Sonnenstunden als 2023 </h3> Und seit damals sei die erste Herbsthälfte noch nie so trüb gewesen wie heuer: „In Bozen schien die Sonne seit dem 1. September (meteorologischer Herbstbeginn) bis zum 26. Oktober nur 245 Stunden lang und damit um 40 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, als 415 Sonnenstunden registriert wurden“, weiß der Wetterfrosch. <BR /><BR /><BR />Mit dem Beginn der letzten Woche im Oktober besserte sich die Lage. So baute sich am Sonntag ein kräftiges Hoch auf. „Danach nichts als Sonne, jeden Tag, kaum Wolken“, so der Wetterexperte. Allerdings wurden die Nächte auch kühler, ergänzt Peterlin. „Aber tagsüber bleibt es mit bis zu 20 Grad Celsius überdurchschnittlich mild.“ <h3> Allerheiligen und Wochenende: So geht's weiter </h3>Und ein Ende dieses „goldenen Herbstwetters“ sei nicht in Sicht: „Über Allerheiligen und auch übers Wochenende bleibt es sonnig mit nur wenigen Wolken. Die Temperaturen bleiben überdurchschnittlich und reichen bis zu 17 Grad Celsius“, prognostiziert Peterlin. <BR /><BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/wetter" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Mehr zum Wetter in Südtirol lesen Sie hier auf der STOL-Wetterseite.</a>