Angehörige, politische Vertreter, die Bergrettung Taufers im Münstertal und umliegende Bergrettungen sowie Vertreter von Swiss Helicopter und weitere Trauernde fanden sich in der Pfarrkirche ein, um sich von dem im Alter von 19 Jahren unter tragischen Umständen verunglückten Rifairer zu verabschieden <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/vinschgau-grosse-trauer-um-leon-moser-19" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(STOL hat berichtet)</a>. <BR /><BR />Abt Philipp Kuschmann, Pfarrer Werner Mair, Spiritual Gregor Niggli und Pfarrer Konrad Gasser zelebrierten den Trauergottesdienst. „Er war ein Mensch gewesen, der das Leben geliebt hat“, sagte der Abt. Durch seinen Tod hinterlasse er eine große Leere. „Leon war zielstrebig, mutig, verlässlich und hatte Träume“, betonte eine Angehörige. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1224390_image" /></div> <BR />„Oanmol flieg i iber meine Heimatberge als Rettungspilot“, zitierte Abt Philipp Kuschmann Leons Worte. Er habe in den Himmel aufsteigen wollen, um anderen zu helfen. Nun sei dies Wirklichkeit geworden, wenn auch nicht so, wie es Leon und seine Mitmenschen sich vorgestellt hatten: Mit Engelsflügeln fliegt er heute über seine Heimatberge.