Groß waren die Trauer und das Mitgefühl für die schwer getroffenen Angehörigen von Peter Nussbaumer. Das zeigte sich auch an der großen Menschenmenge, die den jungen Mann auf seinem letzten Weg begleitete – so viele, wie in Pens kaum einmal gesehen wurden. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/von-stein-erfasst-grosse-trauer-um-peter-nussbaumer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Peter Nussbaumer war am letzten Donnerstag im Alter von nur 24 Jahren bei einem tragischen Arbeitsunfall ums Leben gekommen. </a><BR /><BR />„Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott ihn fest in seiner Hand“, sang der Kirchenchor Pens beim Gottesdienst, den Pater Basilius zelebrierte; mit am Altar war auch Pater Paul Lantschner. <BR /><BR />„Unsere Lebenszeit und unsere Lebensaufgabe sind unterschiedlich lang. Peter hat in seiner kurzen Zeit das Beste daraus gemacht, seine Lebenszeit erfüllt und das gibt uns Hoffnung und Trost,“ sagte Pater Basilius in seiner Predigt. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1142919_image" /></div> <BR /><BR /> Ein Cousin von Piet – wie er von seinen Freunden genannt wurde – bezeichnete ihn im Lebenslauf als einen lebensfrohen und geselligen jungen Mann, mit dem man immer eine „Hetz“ hatte. <BR /><BR />Als gelernter Zimmerer hatte Peter seine Berufung im Handwerk gefunden, aber mit viel Freude war er auch als Holzarbeiter tätig. „Seine Leidenschaft galt der Natur, den Bergen, der Musik und seinen Ziegen. Seine lebendige, bodenständige und einfache Art und sein großes Herz wird uns immer ein Vorbild sein“, schloss er seine Worte. <BR /><BR />Am Ende des Gottesdienstes spielten seine 2 Brüder mit 3 weiteren Musikanten letzte Musikstücke für ihren so tragisch verunglückten Bruder.