Für genau 2 Minuten – von 18.38 bis 18.40 Uhr – konnten die 21 Satelliten beobachtet werden. Nach deren Start sind sie in engen Kolonnen unterwegs und lassen eine beeindruckende Lichterkette entstehen. Erreichen die Satelliten einmal ihre endgültige Umlaufbahn, vergrößern sich ihre Abstände und sie werden weniger auffällig. <BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab!</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="286367" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <BR /><BR />Ziel von Starlink ist es einen weltweiten Breitband-Internetzugang zu schaffen. Besonders abgelegene Orte, an denen die Internetverbindung schwach ist, sollen davon profitieren. Aus diesem Grund kreisen Starlink-Satelliten in einer niedrigeren Umlaufbahn als herkömmliche Modelle – die Übertragungszeit wird verkürzt.<BR /><BR />Wer das Spektakel gestern versäumt hat, bekommt mit Sicherheit nochmals die Chance, diese Lichterketten der besonderen Art zu sichten. Mit fast 7000 Satelliten im Orbit ist Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX der größte Satellitenbetreiber weltweit – dennoch verfügt es über die Genehmigungen für den Start von rund 19.000 weiteren Exemplaren.<BR /><BR />Somit gilt es die Augen offen zu halten, denn der Blick in den Nachthimmel lohnt sich womöglich: Mit etwas Glück lässt sich das Spektakel in naher Zukunft wieder beobachten.