Sonntag, 05. August 2018

Lungiarü: Das ladinische Bergsteigerdorf

Am Sonntag feierte die ganze Dorfgemeinschaft im Rahmen der Roda dles Viles den offiziellen Beitritt von Lungiarü in das alpenweite Netzwerk der Bergsteigerdörfer. Die Bergsteigerdörfer fördern einen umweltverträglichen Tourismus in Südtirol. Gefeiert wurden zugleich auch 40 Jahre Naturpark Puez-Geisler.

AVS-Chef Georg Simeoni (links) und Giorgio Costabiei (rechts), Bürgermeister der Gemeinde St. Martin, besiegelten die Aufnahme. Foto: Anna Pichler
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AVS-Chef Georg Simeoni (links) und Giorgio Costabiei (rechts), Bürgermeister der Gemeinde St. Martin, besiegelten die Aufnahme. Foto: Anna Pichler

Der Alpenverein Südtirol (AVS) hatte zur offiziellen Beitrittsfeier des zweiten Südtiroler Bergsteigerdorfes nach Lungiarü geladen. Vertreter aus den AVS-Sektionen und Ortsstellen, der alpinen Partnervereine, der Projektpartner und aus der Politik waren der Einladung gefolgt. Bergsteigerdörfer sind eine gemeinsame Initiative der Alpenvereine in Österreich, Deutschland, Slowenien, Italien (CAI) und Südtirol (AVS).

Projekt Bergsteigerdörfer – Selbstbewusst und umweltverträglich in die Zukunft

Nach der Roda dles Viles – der Rundwanderung über die typischen Weiler mit lokalen Spezialitäten und traditionellem Handwerk – und dem Festumzug begleitet von der Musikkapelle St. Martin in Thurn wurde am Festplatz von Lungiarü die Beitrittsfeier abgehalten. Georg Simeoni, AVS-Präsident, präsentierte mit großer Freude das zweite Südtiroler Bergsteigerdorf.

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Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol