<BR />Der Marokkaner wurde bei der brutalen Attacke schwerstens verletzt: Die behandelnden Ärzte schätzten die Heilungsdauer für seine Verletzungen auf 6 Monate. <BR /><BR />Wie berichtet, war eine Streife der Staatspolizei am späten Montagabend auf den Verdi-Platz gerufen worden, weil dort ein etwa 40-jähriger Mann blutend und am Boden zusammengekauert lag. <BR /><BR />Die angerückten Ordnungshüter kümmerten sich gemeinsam mit den Sanitätern um den Verletzten, in der Folge nahmen sie die Suche nach den Tätern auf. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1092888_image" /></div> <BR /><BR />Wie am Dienstag bekannt wurde, war der Mann vermutlich von anderen ausländischen Staatsbürgern so zugerichtet worden – dabei könnte es sich laut dem Leitenden Oberstaatsanwalt Axel Bisignano um einen Konflikt zwischen Drogendealern gehandelt haben <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/oberstaatsanwalt-und-quaestor-berufen-nach-dealer-schlaegerei-pressekonferenz-ein" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Mehr dazu lesen Sie hier)</a>.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1092891_image" /></div> <BR /><BR />Von der Brutalität des Angriffs zeugen aber nicht nur die Blutspuren am Verdi-Platz. Es sind vor allem die eingesetzten Waffen der Angreifer, die erschauern lassen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1092894_image" /></div> <BR /><BR />Dazu gehört ein Fahrradschloss, bestehend aus einer starken Kette, an dessen Zylinder die Blutspuren noch sichtbar sind. Darüber hinaus beschlagnahmten die Polizisten bei den mutmaßlichen Tätern ein Cutter-Messer, das in Klebeband eingewickelt war, um zu verhindern, dass die Klinge abbricht oder in die Halterung zurückrutscht.