Plötzlich richtet sich das Leben nicht mehr nach einem festen Stundenplan. Vieles, was vorher selbstverständlich war, ist es nicht mehr. <BR /><BR />Aus den Freundschaften auf dem Pausenhof werden flüchtige Kontakte und statt Schulbüchern trägt man nun jede Menge neue Sorgen mit sich: studieren oder arbeiten, bleiben oder gehen – und nicht selten auch die Angst, in einer flüchtigen Welt die falsche Entscheidung zu treffen. Es ist eine Zeit des Umbruchs, in der viele Fragen offen bleiben.<BR /><BR /> Gerade in jungen Jahren muss man aber nicht auf alles eine Antwort haben. Denn oft erkennt man gerade dann, dass das eigentliche Lernen nicht mit der Schulzeit endet und manche Fragen sich von ganz allein beantworten.<BR /><BR /> <a href="mailto:miriam.wegmann@athesia.it" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">miriam.wegmann@athesia.it</a><BR /><BR /><b> <a href="https://www.stol.it/tag/Kommentar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alle Kommentare und Analysen auf STOL finden Sie hier. </a></b>