Ein Rückstoß eines unbeabsichtigten Raketenschusses traf ihn derart unglücklich, dass er noch auf der Unfallstelle starb.Der Mann war mit einem Arbeitskollegen dabei, Lawinen mit Sprengungen künstlich auszulösen. Er lud ein Rohr auf einem Stativ mit einer Vollpanzerrakete 89 des Kalibers 8,3 Zentimeter, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Als alles für den Schuss bereit war, entsicherte er das Rohr an beiden Sicherungen. Der Arbeiter stand noch hinter dem Rohr, als sich plötzlich ein Schuss löste. Der 54-Jährige wurde vom wuchtigen Rückstoß sowie von Splitterteilen der Rakete getroffen. apa/sda