Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte übernahm eine wenige Minuten nach dem Unfall eingetroffene Polizeistreife die Erstversorgung des Mannes. Für den 40-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an Ort und Stelle. Der 38-Jährige blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock, berichtete die Polizei.<BR /><BR />Zu dem tödlichen Zugunfall war es gegen 3.40 Uhr gekommen. Dieser hatte einen Großeinsatz zur Folge. So befanden sich vier Streifen der Bundespolizei, eine der Sicherheitswache Bregenz, zwölf Kräfte der Bregenzer Feuerwehr, fünf der Betriebsfeuerwehr der ÖBB sowie neun Mitarbeiter des Roten Kreuzes an Ort und Stelle.