Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich das Paar in Trennung. Zum Zeitpunkt der Tat war auch der zweijährige Sohn der beiden in der Wohnung anwesend.<BR /><BR />Der Mann, ein Werkstattmitarbeiter, verließ nach der Tat mit blutverschmutzter Kleidung die Wohnung und ging zu Fuß zur Kaserne der Carabinieri in Monza. Dort gestand er die Attacke und wurde umgehend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ordnete seine Inhaftierung an.<h3>Opfer im Krankenhaus notoperiert</h3>Die schwer verletzte Frau konnte noch selbst Hilfe rufen. Sie wurde mit inneren Verletzungen in das Krankenhaus San Gerardo in Monza eingeliefert und notoperiert. Die schwerste Verletzung betrifft einen Lungenflügel. Ihr Zustand ist stabil, sie wird jedoch weiterhin auf der Intensivstation überwacht, die Prognose bleibt vorerst zurückhaltend.<BR /><BR />In den kommenden Stunden wollen die Ermittler Angehörige und Freunde des Paares befragen. Sie waren es auch, die nach dem Hilferuf der Frau den Notruf verständigt hatten. Ziel der Ermittlungen ist es, den genauen Ablauf der Tat sowie mögliche vorausgegangene Konflikte zu rekonstruieren.