Was er im Streifenwagen sagte und warum sich die Situation selbst in der Quästur nicht entspannte. <BR /><BR />Am vergangenen 11. Juli wurde die Bozner Quästur wegen eines 32-jährigen Marokkaners alarmiert, <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mann-randaliert-oben-ohne-in-bozen-nach-ladung-des-tasers-ergibt-er-sich" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">der mit freiem Oberkörper in der Sassari-Straße Müllkübel umwarf und Passanten belästigte und bedrohte. </a><h3> Pflasterstein in der Hand gehalten und zum Wurf ausgeholt</h3>Beim Eintreffen der Ordnungskräfte soll er einen Pflasterstein in der Hand gehalten und zum Wurf ausgeholt haben: Den Polizisten wurde sofort klar, dass die Situation zu eskalieren drohte. <BR /><BR />Laut der jüngsten Aussendung der Bozner Quästur zur Abschiebung des 32-Jährigen beschlossen die Beamten, die Lage mittels Einsatz der Elektroschockpistole zu entschärfen. <BR /><h3> Die 2 Phasen eines Taser-Einsatzes </h3>Sie starteten mit Phase 1 und zielten mit dem Laserpointer der Elektroschockpistole auf die Brust des Marokkaners. Als sie bemerkten, dass diese Geste auf den Verdächtigen nicht abschreckend wirkte und er weiterhin eine Bedrohung für sie und Passanten darstellte, gingen sie über zu Phase 2. Durch die Aktivierung des entsprechenden Mechanismus trafen Stromschläge den Körper des Randalierers.<BR /><BR /><BR />Der Mann ließ daraufhin von seinem gefährlichen Verhalten ab und folgte der Anweisung der Polizisten, den Pflasterstein fallen zu lassen. Als sie ihn in den Streifenwagen steigen ließen, wurde er wieder aggressiv. <h3> „Sonst verbrenne ich euch bei lebendigem Leibe“ </h3>Wie sich nun herausstellte, soll er an jenem Julitag die Beamten mit diesen Worten bedroht haben: „Lasst mich los, sonst verbrenne ich euch bei lebendigem Leibe und ich lege euch mit meinen eigenen Händen um, ich massakriere euch, ihr seid nur Müll.“ <BR /><BR /><BR />Im Streifenwagen soll er seinen Kopf mehrmals gegen die Sicherheits-Trennscheibe aus Plexiglas gestoßen haben. Selbst in den Räumlichkeiten der Quästur soll er eine Blechtür mit wiederholten Fußtritten beschädigt haben. <BR /><BR />Wegen erschwerter Sachbeschädigung und Widerstand gegen eine Amtsperson wurde der Marokkaner damals verhaftet und nun nach Marokko abgeschoben ( <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/nach-taser-einsatz-im-juli-randalierer-der-sassari-strasse-32-abgeschoben" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">mehr dazu lesen Sie hier</a>).