Nach dem von Tröger verkündeten lokalen Materialversagen und der daraus resultierenden Verformung eines der Fachwerkträger wurde nach Lösungsvorschlägen gesucht. Von außen mag nicht viel Entwicklung zu sehen sein, doch im Hintergrund wird auf Hochtouren gearbeitet. Neues gibt es außerdem über das „Fix“-Areal.<BR /><BR />Das Ganze sei nicht einfach, sagte Tröger. Externe Techniker arbeiten an einer Lösung und inzwischen gebe es zwei Lösungsvorschläge. „Beide sind machbar“, sagte Tröger. Daher werde bis Mitte Mai geprüft, welche Lösung sich als die bessere erweist. Diese werde mitsamt Berechnungen präsentiert. Darauffolgend könne das nötige Material bestellt und gearbeitet werden. „Im Hintergrund wird viel gearbeitet. Alle sind bestrebt, eine gute Lösung zu finden, die allen Beteiligten passt“, sagte Tröger. Die Gemeinde dränge auf eine zeitnahe Lösung, diese müsse aber auch Kopf und Fuß haben.<h3> Shuttledienst bleibt noch</h3>Noch könne nicht gesagt werden, bis wann die Brücke befahr- oder begehbar sein werde. Während auf das Material gewartet wird, könnten bestimmte Arbeiten ausgeführt, im Folgenden weitergearbeitet und unter anderem eine Belastungsprobe durchgeführt werden. <BR /><BR />Tröger erläuterte, dass die zusätzlichen Kosten für das Brückenprojekt nicht die Gemeinde stemmen müsse, da das Ganze versichert sei. Der Shuttledienst bleibe außerdem bestehen, solange er nötig sei. <h3> Ideen für Ex-Disco</h3><BR />Neuigkeiten gibt es aber nicht nur über die Etschbrücke, sondern auch über die Ex-Diskothek „Fix“. Gemeindereferentin Ulrike Mayr erklärte, dass für die Ex-Disco ein statisches Gutachten vorliege, welches positiv ausfiel. „Die Bausubstanz ist in Ordnung. Die Frage ist nun, wie wir weiter vorgehen“, sagte Mayr. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1308897_image" /></div> <BR /><BR />Es gebe Interessenten für die Ex-Disco, wobei sie und Bürgermeisterin Tröger nicht definierten, ob es sich um Kaufinteressenten handelt. Tröger gab aber Auskunft, dass aus der Ex-Disco sehr wohl wieder ein Platz für die Jugend werden soll. Andrea Perger hob in diesem Zusammenhang hervor, wie wichtig ein solcher Ort für das Nachtleben der Jugend im Vinschgau ist.<BR /><BR />Tröger unterbreitete dem Gemeinderat den Vorschlag, dass sich die Arbeitsgruppe sowie Interessierte des Gemeinderates treffen, um Ideen für die Ex-Disco zu sammeln, und dann zu entscheiden, in welcher Richtung es weitergeht. Der Vorschlag wurde im Rat angenommen.