An die russischen Gesetze müsse sich jeder in Sotschi halten – „auch wir“, betont der Präsident des Organisations-Komitees SOCOC, Dmitri Tschernyschenko.Es gebe ja außerhalb der Olympiaanlagen genügend Stellen für jeden, der Alkohol trinken wolle – das Nationalgetränk Wodka natürlich auch.Hohe Sterblichkeit junger Russen auf Alkohol zurückzuführenDie russische Regierung versucht seit Jahren, den Konsum zum Beispiel mit höheren Preisen und einem nächtlichen Verkaufsverbot in Läden zu drosseln.Doch die starke russische Alkohollobby erschwert diesen Kampf, wie Experten betonen.Übermäßiges Wodkatrinken bleibt in Russland trotz der neuen Anti-Alkohol-Gesetze weiter eine der Hauptursachen für extrem hohe Todeszahlen unter jungen Männern.Ein Zusammenhang zwischen der hohen Sterblichkeit in Russland und Alkohol ist wissenschaftlich belegt.dpa