„Diese Entdeckung ist der erste architektonische Beweis für eine schon so frühe Besiedlung im Gebiet der Maya-Städte am Usumacinta-Fluss“, teilte die Behörde mit.Bei den ausgegrabenen Relikten aus den Jahren zwischen 50 vor und 50 nach Christus handelt es sich um Gemächer mit fast ein Meter dicken Wänden und abgerundeten Ecken. Die zwei ausgegrabenen Zimmer wurden auf tieferen Ebenen gebaut, die mit Treppen zu einem Hof führten. Zudem fanden die Archäologen zwei Grabstätten mit den Überresten einer Frau und vermutlich eines Mannes aus den Jahren 900 bis 1000 nach Christus. apa/dpa