Das geht nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe) aus dem mit Spannung erwarteten Abschlussbericht der kirchlichen Untersuchungskommission zur Kostenexplosion beim Bischofssitz hervor.Danach hätten Tebartz-van Elst und sein Generalvikar Franz Kaspar Rechnungen für den Bau mit Stiftungsgeld des St. Georgswerkes bezahlt, das für arme, kinderreiche Familien bestimmt sei.Papst Franziskus hatte den Bischof bis zur Klärung der Verschwendungs-Vorwürfe beurlaubt.apa/dpa