Unter den Hitzeopfern seien viele Menschen gewesen, die wegen des muslimischen Fastenmonats Ramadan tagsüber weder gegessen noch getrunken hätten. Die Temperaturen erreichten der Stiftung zufolge am Montag 44.2015 waren bei einer Hitzewelle in Karachi etwa 2.000 Menschen gestorben, wie ein Sprecher der Gesundheitsbehörde sagte. Damals war die Wetterlage ähnlich wie derzeit.Karachi ist mit mehr als 20 Millionen Einwohnern die größte Stadt Pakistans. Stromausfälle hätten die derzeitige Lage noch verschlimmert, sagte ein Bewohner. Pakistan liegt zwischen den Industrienationen Indien und China. In dem Land machen sich die Folgen des Klimawandels besonders bemerkbar.apa/dpa