Darunter sind auch gerade einmal 12-Jährige, mehrheitlich Buben, allerdings auch 12 Mädchen. Das sind wieder deutlich mehr als noch 2015.Das geht aus der Antwort von Landesrätin Martha Stocker auf eine Anfrage der Abgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle, Sven Knoll und Bernhard Zimmerhofer hervor.Im Vergleich zum Jahr zuvor – also 2015 – ist das eine beträchtliche Zunahme: Damals wurden knapp 200 Jugendliche wegen Alkoholvergiftungen behandelt oder stationär aufgenommen.wib Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".