In Brixen führten die Carabinieri einige Kontrollen in öffentlichen Einrichtungen und Betrieben durch, bei denen zum Großteil keine Verstöße festgestellt wurden. In einem Unternehmen allerdings wurde ein Arbeitnehmer bestraft, der nicht im Besitz des Grünen Passes war. Er und sein Arbeitgeber erhielten Verwaltungsstrafen zwischen 400 und 1000 Euro.<BR /><BR />In Neumarkt sanktionierten die Ordnungshüter indes einen 42-jährigen Unternehmer, der die Kontrollen des Grünen Passes seiner Angestellten vernachlässigte. Das Unternehmen musste nicht schließen, da es sich hier um den ersten Verstoß handelte. Auch in diesem Fall wurde eine Verwaltungsstrafe von 400 bis 1000 Euro verhängt.<BR /><BR /><b>Umfangreiche Kontrollen im Pustertal</b><BR /><BR />Im Pustertal haben die Carabinieri in zahlreichen Hotels, Bars, Restaurants, Betrieben und Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel Kontrollen durchgeführt. Auch hier hielt sich die Mehrheit an die Coronaregeln. Einige Verwaltungsstrafen wurden dennoch verteilt. <BR /><BR />Der Betreiber eines Hotels in St. Lorenzen wurde bestraft, weil er die Grünen Pässe seiner Angestellten nicht kontrollierte. Eine seiner Mitarbeiterinnen erhielt eine Strafe, da sie kein solches Zertifikat besaß. Ebenso in St. Lorenzen wurde ein Barista ohne Green Pass beim Ausüben seiner Arbeit erwischt, weshalb auch er bestraft wurde.<BR /><BR />In Luttach wurde eine für die Kontrollen des Grünen Passes zuständige Kellnerin sanktioniert. Sie hatte einen Gast, der ohne Green Pass etwas im Lokal konsumierte, nicht kontrolliert.<BR /><BR />Auf einer Baustelle in der Gemeinde Abtei wurde ein Handwerker ohne Zertifikat bei der Arbeit angetroffen und daraufhin bestraft.<BR /><BR />In der Talstation der Bergbahn Piz Sorega wurden 4 Ski-Touristen sanktioniert, weil sie weder den Sicherheitsabstand einhielten noch einen Mund-Nasen-Schutz trugen.<BR />