<BR /><BR />Der Serbe wurde am Ortseingang von Algund von einer Streife der Finanzpolizei am Steuer seines Wagens angehalten. Während der Kontrolle soll der 40-Jährige laut Aussendung der Beamten versucht haben, sein Handy unter den Beifahrersitz zu werfen, um es zu verstecken.<BR /><BR /> Zudem soll er vage Antworten auf die Fragen der Beamten gegeben und erklärt haben, dass das Auto zwar auf ihn zugelassen sei, er es jedoch oft an Bekannte verleihe und daher nicht wisse, was sich im Kofferraum befinde. <BR /><BR />Aufgrund seines verdächtigen Verhaltens beschlossen die Beamten, das Fahrzeug gründlich zu durchsuchen. Dabei entdeckten die Finanzpolizisten laut Aussendung eine Plastiktüte mit fünf „Steinen“ Kokain, die jeweils mehr als 100 Gramm wogen.<h3> In Wohnung weitere 650 Gramm Kokain sichergestellt</h3> Eine anschließende Durchsuchung seiner Wohnung auf Meraner Gemeindegebiet mit der Unterstützung von Drogenspürhunden der Kollegen aus Bozen, führte zur Entdeckung von weiteren 650 Gramm Kokain und 8 Gramm Haschisch.<BR /><BR />Weiters fanden die Beamten auch zwei Präzisionswaagen, Material zur Verpackung von Drogen sowie 7.500 Euro Bargeld in der Wohnung des Verdächtigen. Die Ermittler vermuten, dass das Geld der Erlös aus dem Drogenhandel sein könnte. <BR /><BR />Das Geld, die Drogen, das Verpackungsmaterial und die Waagen wurden beschlagnahmt. Anschließend verhafteten die Beamten den Serben und brachten ihn ins Bozner Gefängnis.