<BR />Untersucht haben die Finanzer mehrere Kühlzellen des Restaurants, in denen die tiefgefrorenen Fischprodukte gelagert wurden: darunter Garnelen, Tintenfisch, Lachs und Wolfsbarsch. <BR /><BR />Auf den Verpackungen sollen vorgeschriebene Angaben gefehlt haben. Etwa das Verfallsdatum oder wo und wann der Fisch gefangen bzw. wie er verarbeitet wurde. Auch sonst ließen sich keine Unterlagen finden, die die Herkunft des Fischs dokumentiert und belegt hätten, wie die Finanzpolizei berichtet. <BR /><BR />Angesichts der Unregelmäßigkeiten haben die Finanzer insgesamt 58 Kilogramm Fisch beschlagnahmt. Sie waren angeblich für die Zubereitung von Sushi bestimmt. „Die beschlagnahmte Ware wird vernichtet, da sie nicht für den Verzehr geeignet ist“, schreiben die Finanzer.