"Diese Sanierungsarbeiten", unterstreicht Landesabteilungsdiektor Rudolf Pollinger, "waren notwendig, um einen weiteren Abschnitt der beliebten Promenade zu sichern." Die Kosten von circa 250.000 Euro werden von Land und Gemeinde gemeinsam getragen.Die Ufermauer war im Abschnitt zwischen der Theaterbrücke und der Otto-Huber-Straße dermaßen stark bewachsen, dass die Steine im Laufe der Jahre durch die Wurzeln gelockert wurden. Dadurch wurde die Ufermauer instabil, die Passerpromenade sank an einigen Stellen ein. "Die Mauer", erläutert Bauleiter Mauro Spagnolo, Direktor des Landesamtes für Lawinenverbauung West, "wurde überall dort abgetragen, wo die Wurzeln sie beschädigt haben; anschließend wurden diese Wurzeln entfernt. Für den Wiederaufbau der Mauer wurden die noch brauchbaren Steine der alten Mauer verwendet."Die Absperrungen an der Passerpromenade und in der Otto-Huber-Straße bleiben wie die Sperrungen im betroffenenen Abschnitt aufrecht, da noch einige Folgearbeiten - etwa Asphaltierungen - durchzuführen sind.