Auf mehreren Web-Portalen (wie z.B. „subito.it“, „vivastreet“, „annunci.gratuiti.biz“) seien nämlich kürzlich zwielichtige Anzeigen erschienen.Die Annoncen würden verschiedene Immobilien zur Miete anbieten – doch „in Wirklichkeit existiert die Wohnung nicht oder der Vermieter hat kein Recht die Wohnung zu vermieten“, informiert die Postpolizei am Dienstag in einer Presseaussendung.Zeige sich eine Person an der Immobilie interessiert, schicke der vermeintliche Mieter bereitwillig den Entwurf eines Mietvertrages, so die Beamten weiter.Dann werde vom Mieter eine Anzahlung auf einem Bankkonto verlangt.Hinter solchen Anzeigen verberge sich die Absicht zu betrügen, ist sich die Postpolizei sicher.Den Verbrauchern raten die Ordnungshüter deshalb folgendes:Immer Personalien und weitere Informationen über den Vermieters verlangenDie genaue Angabe der Adresse der Immobilie fordern: Ein einfacher Anruf beim örtlichen Tourismusverein oder der Gemeinde kann klären, wer der Vermieter ist, ob die Immobilie tatsächlich existent ist und ob sie schließlich auch vermietet werden kannFreude einschalten: Sollte man in der Gegend des Mietshaueses jemanden kennen, kann man diese Person zur Immobilie und zum Vermieter befragen