Montag, 11. April 2016

Migranten: Voucher statt 200-Euro-Kindergeld

Ganz nach dem Motto „Was Hänschen oder in diesem Fall Klein-Mohammed nicht lernt...“ denken Landeshauptmann Arno Kompatscher und Familienlandesrätin Waltraud Deeg daran, beim Sprachenerwerb der Kleinkinder neue Wege zu gehen. Statt Einwanderer-Eltern das Landeskindergeld in die Hand zu drücken, soll ihnen ein Voucher für Kleinkindbetreuung gegeben werden.

Symbolbild.
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Symbolbild. - Foto: © shutterstock

Es passe in das Konzept „Fordern und fördern“. Man sei dabei, dies rechtlich  zu prüfen, sagt Familienlandesrätin Deeg.  „Und zwar, ob ein unterschiedliches ,Auszahlen‘ an Diensten  möglich ist. Denn im Normalfall wollen wir den Eltern das Geld in die Hand geben, damit sie selbst entscheiden können, was sie mit den  Beiträgen tun“, sagt Deeg.

Für diesen Punkt hat der  Landeshauptmann keine  Bedenken. „Leistungspakete statt Geld  gibt es eben in besonderen Fällen auch schon beim Pflegegeld", so Kompatscher.

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stol/lu

stol