Dienstag, 30. März 2021

Millionenstrafe in Ausspäh-Prozess für Ikea-Frankreich gefordert

In der Affäre um das Ausspähen von Personal und Kundschaft hat die Staatsanwaltschaft Versailles eine Strafe von 2 Millionen Euro für Ikea-Frankreich gefordert. Das Gericht solle eine starke Botschaft an alle Firmen senden, zitierte die französische Nachrichtenagentur AFP die zuständige Staatsanwältin am Dienstag.

Die Sicherheitsabteilung der französischen Ikea-Tochter hatte eine private Sicherheitsfirma beauftragt, teils vertrauliche Daten über Personal, Bewerber und Kunden zu übermitteln – etwa Angaben zu möglichen Vorstrafen oder Bankauszüge. - Foto: © APA/afp / JEFF PACHOUD









dpa