Montag, 07. Mai 2018

Mindestens 12 Menschen sterben bei Erdrutsch in Ruanda

In Ruanda sind bei einem Erdrutsch mindestens 12 Menschen getötet worden. Mehrere Bewohner des Bezirks Karongi im Westen des Landes würden noch vermisst, sagte am Montag ein Beamter. Die am Sonntag durch heftigen Regen ausgelöste Schlammlawine habe außerdem etliche Menschen verletzt.

In Ruanda seien von Jänner bis April mindestens 183 Menschen durch Erdrutsche, Überschwemmungen und Blitze getötet worden.
In Ruanda seien von Jänner bis April mindestens 183 Menschen durch Erdrutsche, Überschwemmungen und Blitze getötet worden. - Foto: © shutterstock

In der Regenzeit kommt es in Ruanda und anderen ostafrikanischen Ländern immer wieder zu Erdrutschen. In Ruanda seien von Jänner bis April mindestens 183 Menschen durch Erdrutsche, Überschwemmungen und Blitze getötet worden, teilte das Ministerium für Katastrophenmanagement mit.

Fast 10.000 Häuser und 58 Straßen seien zerstört worden.

apa/dpa 

stol