Die sh verurteilt „die illegalen Machenschaften im digitalen Dunstkreis des No-Vax-Milieus“ und spricht sich für Konsequenzen insbesondere für die „gewissenlosen Anbieter gefälschter Grüner Pässe“ aus. Denn, so schreibt der sh-Vorsitzende Julian Nikolaus Rensi in einer Aussendung, das Vorgefallene rücke erstens die studentische Community in ein schlechtes Licht – dabei wiesen gerade die Studenten, sei es in Italien als auch im Ausland, eine überdurchschnittlich hohe Impfquote auf. Zweitens, und das wiege viel schwerer, gefährdeten Personen, die sich gefälschte Impfnachweise zulegen, vorsätzlich und bewusst die Gesundheit ihrer Kommilitonen. „Das ist purer Egoismus“, so sh-Chef Rensi, und müsse auch so benannt werden. <BR /><BR /><embed id="dtext86-52681191_quote" /><BR /><BR />„Dogmatische Impfgegnerschaft hat in einem universitären Umfeld nichts verloren, an Orten, wo es doch gerade um Wissenschaftlichkeit geht“, so Rensi weiter. Alle müssten im Kampf gegen die Pandemie ihren Beitrag leisten, und die Studenten seien entsprechend sehr solidarisch durch die Coronakrise gegangen. <BR /><BR />Rensi ergänzt: „Wir fordern ein resolutes Vorgehen gegen kriminelle Praktiken rund um die Fälschung von Grünen Pässen, denn die Studierenden müssen sich in den Hörsälen und anderen Räumlichkeiten der Uni sicher fühlen.“