Während der Kontrolle händigte der Autofahrer den Beamten einen Führerschein aus, der angeblich von einem nordeuropäischen Staat ausgestellt worden war. Eine eingehende Überprüfung ergab jedoch, dass es sich um eine Fälschung handelte. Weitere Ermittlungen brachten zudem ans Licht, dass der 31-Jährige nie eine Fahrerlaubnis erworben hatte.<BR /><BR />Der Mann wurde wegen Urkundenfälschung angezeigt. Zusätzlich verhängten die Carabinieri gegen ihn eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 2257 Euro wegen Fahrens ohne jemals erworbenen Führerschein. Das Fahrzeug wurde für drei Monate behördlich stillgelegt.