Montag, 19. Juni 2017

Mit Kübeln gegen das Inferno: „Portugal weint“

Rauchwolken und grauschwarzer Ascheregen verdecken am Montag in weiten Teilen von Pedrogao Grande immer noch die Sicht. Das verheerende Ausmaß der Tragödie kommt in der bergigen und abgeschiedenen Waldregion im Zentrum von Portugal rund 48 Stunden nach Ausbruch eines verheerenden Brandes trotzdem immer deutlicher ans Licht.

Die Todesstraße von Portugal.
Die Todesstraße von Portugal. - Foto: © APA/AFP

stol