Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, Energie zu sparen, Kosten zu senken und gleichzeitig das Klima zu schützen.<BR /><BR />Dabei empfiehlt die Verbraucherzentrale zunächst, den eigenen Energieverbrauch unter die Lupe zu nehmen. Schon ein Grad weniger Raumtemperatur kann bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen, während dauerhaft gekippte Fenster vermieden und stattdessen mehrmals täglich stoßgelüftet werden sollten. <BR /><BR />Auch bei technischen Geräten lassen sich Energie und Kosten sparen. Die Verbraucherzentrale rät hier, Geräte im Stand-by-Modus auszuschalten oder mit schaltbaren Steckerleisten auszustatten. Vor der Anschaffung eines neuen Gerätes sollte zudem geprüft werden, ob das alte noch repariert werden kann. Nachdem der Energieverbrauch gesenkt wurde, lohnt es sich, erneuerbare Energien zu nutzen. <BR /><BR />Thermische Solaranlagen für Warmwasser sowie Photovoltaik- oder Balkon-Solargeräte können Energiekosten senken. Dabei sollte vor der Anschaffung geprüft werden, ob sich die Investition im eigenen Haushalt lohnt oder ob andere Maßnahmen sinnvoller sind. <h3> Emissionen und Spritkosten sparen</h3>Auch im Bereich Mobilität lässt sich einiges zur Nachhaltigkeit beitragen. Wer mehr Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder Fahrgemeinschaften bildet, spart nicht nur Emissionen, sondern auch Spritkosten. <BR /><BR />Im Alltag lohnt es sich zudem, bewusst zu konsumieren: reparieren statt neu kaufen, regional einkaufen und Wasser sparen sind einfache Maßnahmen, die Klima und Geldbeutel gleichermaßen schonen. Nicht zuletzt weist die Verbraucherzentrale auf die Energieberatungsstelle hin, die bei Fragen rund ums Energiesparen, Gebäudesanierung oder Förderungen und Steuerabzüge im Baubereich Unterstützung bietet.