<BR /><BR />Am Freitagabend wurden die Carabinieri von Burgstall wegen einer Schlägerei in der Nähe des Meraner Schießstandes alarmiert. Bei ihrem Eintreffen fanden die Beamten noch zwei junge Männer vor, die sich nach wie vor gegenseitig attackieren – sie waren laut Aussendung mit Stöcken aus Metall und Holz bewaffnet. Angesichts ihrer Verletzungen – die beiden bluteten laut Carabinieri stark – wurden sie ins Krankenhaus gebracht. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1247253_image" /></div> <BR /><BR />Dort sollen Angehörige der beiden aufgetaucht und sich gegenseitig verbal angegriffen haben, berichten die Beamten, die nochmals gerufen werden mussten, um wieder Ruhe einkehren zu lassen. <h3> Vier Verdächtige hatten die Flucht ergriffen </h3> Indes nahmen die Carabinieri von Burgstall sofort die Ermittlungen auf – dank Zeugenaussagen und der Untersuchung von Aufnahmen von Überwachungskameras nahe dem Tatort konnten die Beamten feststellen, dass vor ihrem Eintreffen insgesamt sechs Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen waren. <BR /><BR />Vier Verdächtige hatten die Flucht ergriffen, ehe die Ordnungshüte eintrafen. Innerhalb kürzester Zeit konnten sie von den Carabinieri identifiziert und wegen Schlägerei angezeigt werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich mit Ausnahme eines 40-Jährigen um junge Männer zwischen 21 und 30 Jahren, berichten die Beamten.<BR /><h3> Streit in der Drogenszene als Motiv vermutet </h3> Die Carabinieri vermuten, dass die Schlägerei durch eine Auseinandersetzung der beiden Gruppen in Zusammenhang mit Drogenhandel ausgelöst wurde. Die Beamten haben die beiden Männer, die sie am Tatort angetroffen hatten, wegen Körperverletzung und des illegalen Mitführens einer Waffe angezeigt. Darüber hinaus wird ihnen auch die Straftat Schlägerei vorgehalten – wegen der auch die anderen sechs Verdächtigen angezeigt wurden.