Die Ermittlungsgruppe „Tirol“ habe nämlich, gleich nachdem Burger und ihr Freund in Mordverdacht geraten waren, die Handys der beiden beschlagnahmt.Nachrichten rekonstruiert: Mord über SMS und Mails geplantEtliche gelöschte Nachrichten hätten so rekonstruiert werden können. Deren angeblicher Inhalt: die Planung des Mordes am Vahrner Peter Hilber.Dies berichtet die Tageszeitung „Dolomiten“ in ihrer Freitagsausgabe.Auch einschlägige Internetseiten besuchtAuch einige Besuche von Internet-Seiten, die mit dem Tathergang in Verbindung gebracht werden können, hätten die Ermittler nachweisen können.Was die Websites genau behandeln, darüber bewahrten die Fahnder absolutes Stillschweigen: Über einen möglichen Platz zum Abladen der Leiche sowie über Betäubungsmittel wird gemutmaßt.Peter Hilber wahrscheinlich am 21. April ermordetDer Vahrner Peter Hilber war Ende April, die Ermittler gehen vom 21. April aus, dieses Jahres ermordet worden.Am 25. April wurde seine Leiche in einem Abhang in Pfunds (Nordtirol) gefunden.Die Ermittlungen weisen allerdings darauf hin, dass der Mann zuerst betäubt, dann in Deutschland getötet und seine Leiche schließlich in Tirol abgeladen wurde.Anklage wegen Mordes möglich, Prozess vielleicht noch Ende des JahresTanja Burger und ihr Freund sitzen seit 16. Mai in unterschiedlichen Haftanstalten in Untersuchungshaft.Die gesammelten Indizien jedoch könnten völlig ausreichen, um Anklage wegen Mordes gegen die beiden zu erheben.Der Prozess könnte dann noch Ende des Jahres beginnen._____________________________________________________________________________________________Weitere Informationen zum Mordfall Hilber und zum aktuellen Ermittlungsstand lesen Sie in der Freitagsausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.