Mittwoch, 13. März 2019

Mit Überwachungskameras zu mehr Sicherheit

Serieneinbrecher machen um den Ritten mittlerweile einen großen Bogen. Mit ein Grund dafür: An den Zufahrten zur Großgemeinde wurden Überwachungskameras angebracht. Insgesamt 30 Gemeinden im Land ist es erlaubt, Überwachungskameras zu installieren – zur Aufklärung von Straftaten und um Kriminelle abzuschrecken.

Immer mehr Gemeinden wollen Überwachungskameras.
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Immer mehr Gemeinden wollen Überwachungskameras. - Foto: © shutterstock

„Immer mehr Gemeinden sehen sich gezwungen, Überwachungskameras zu installieren, um der Bevölkerung eine erhöhte Sicherheit zu gewährleisten“, ärgert sich die Freiheitliche Ulli Mair. Sie wollte in einer Landtagsanfrage wissen, wie viele Gemeinden Überwachungskameras betreiben. Nur ein knappes Viertel sind es, die solche Kameras installieren dürfen, lässt Landeshauptmann Arno Kompatscher nun wissen.

Klausen, Kurtinig sowie die Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland wurden mit zusammen 673.556 Euro aus den Landeskassen unterstützt. Letztere hat, ebenso wie Bozen und Lana, beim Innenministerium um eine Beihilfe angesucht.

D/em

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol