Dienstag, 24. Januar 2017

Mittelitalien: Südtiroler Helfer bis Mittwoch im Einsatz

Derzeit sind noch 41 Helfer mit insgesamt 40 Maschinen in der Provinz Ascoli Piceno im Einsatz und sorgen für die Erreichbarkeit bisher noch nicht zugänglicher Ortschaften.

Meterhoch türmt sich der Schnee, der mit Fräsen der Hilfszüge des Südtiroler Bevölkerungsschutzes freigeräumt wird. Im Bild Berufsfeuerwehroffizier Marco Baldasso. Foto: LPA/Berufsfeuerwehr
Badge Local
Meterhoch türmt sich der Schnee, der mit Fräsen der Hilfszüge des Südtiroler Bevölkerungsschutzes freigeräumt wird. Im Bild Berufsfeuerwehroffizier Marco Baldasso. Foto: LPA/Berufsfeuerwehr

Vertreten sind die Bereiche Berufsfeuerwehr und Wildbachverbauung der Agentur für Bevölkerungsschutz, der Straßendienst des Landes, die Bergrettung Süd- und Osttirol und die Freiwilligen Feuerwehren aus den Bezirken Bozen und Brixen.

Laut derzeitigem Auftrag von Seiten der örtlichen Einsatzleitung wird der Katastropheneinsatz aus Südtirol voraussichtlich mit Mittwochabend abgeschlossen sein.

Die Männer des Bergrettungsdienstes (BRD), des italienischen Pendants Corpo nazionale soccorso alpino e speleologico (CNSAS) und der Bergrettung Osttirol sind bereits in der Nacht auf Dienstag zurückgekehrt. Sie waren seit Sonntag an der Vermisstensuche beim von einer Lawine verschütteten Hotel Rigopiano am Fuße des Gran Sasso beteiligt.

Das erweiterte Lagezentrum in Bozen, das seit 18. Jänner rund um die Uhr besetzt ist, wird bis zum Abschluss des Einsatzes aktiv bleiben.

lpa/stol

stol