Donnerstag, 27. August 2020

Monat der Schöpfung

Zwischen dem 1. September, dem Tag der Schöpfung, und dem 4. Oktober, dem Fest des Heiligen Franz von Assisi, soll in besonderer Weise auf die Schöpfungsverantwortung aufmerksam gemacht werden.

Auf diözesaner Ebene finden im September drei Veranstaltungen statt.
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Auf diözesaner Ebene finden im September drei Veranstaltungen statt. - Foto: © Diözese
Diese „Schöpfungszeit“ erhält heuer durch das von Papst Franziskus ausgerufene „Laudato Si„-Jahr“ ein besonders ausdrucksstarkes Vorzeichen. Auf diözesaner Ebene finden im September drei Veranstaltungen statt: am 1. September in Bozen, am 4. September in Meran und am 15. September in Brixen.

Zaghaftigkeit in der Umweltpolitik ist laut Diözesze genauso unverantwortlich wie ein „Weiter wie bisher“. „In den vergangenen Jahren wurde genug erklärt, appelliert und aufgerüttelt; was es jetzt braucht, sind weitere Konkretisierungen in Richtung echter Werte und Zukunftsfähigkeit“, heißt es in einer Presseaussendung.

Papst Franziskus schreibt in seiner Enzyklika „Laudato Si„“ von einer „ökologischen Umkehr“. Als Korrektiv und Kompass für Pfarreien und Einzelne dazu dient u.a. die „Umweltfibel“, die das diözesane Amt für Dialog gemeinsam mit dem Institut De Pace Fidei herausgegeben hat.

Auf diözesaner Ebene finden in der „Schöpfungszeit“ folgende Veranstaltungen statt:
•Am 1. September, Tag der Schöpfung, beginnt um 20 Uhr in der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde von Bozen ein ökumenisches Gebet.
•Am 4. September findet mit Beginn um 20 Uhr ein ökumenisches Gebet in der Evangelischen Kirche von Meran statt (Carduccistrasse 31).
•Am 15. September beginnt in Brixen um 18 Uhr beim ersten Besinnungspunkt eine Meditation auf dem Besinnungsweg nach St. Cyrill mit Markus Moling.

stol