Dies meint zumindest die deutsche Tageszeitung „Südkurier“ in ihrer Onlineausgabe.Denn ein Bluterguss am Kopf sei schuld daran, dass Tanja Burger – der Meranerin und ihrem Ex-Partner Christoph Meyer wird der Mord am Vahrner Peter Hilber vorgeworfen – am Freitag nicht vor dem Ravensburger Landesgericht erscheinen konnte.Burger sei nicht verhandlungsfähig, meinte ein Arzt gegenüber dem Gericht, so die Zeitung.Meyer will am 13. Mai redenAuch hinsichtlich des Angeklagten Christoph Meyer verlief der Prozesstag am Freitag anders als erwartet: Zum ersten Mal seit Prozessbeginn hatte er angekündigt, aussagen zu wollen.Am Freitag nun schwieg er allerdings: Am nächsten Verhandlungstag – es ist der 13. Mai – will Meyer dann jedoch Rede und Antwort stehen – dann allerdings mit Ausschluss der Öffentlichkeit.Dies habe der Verteidiger Meyers angekündigt, berichtet der „Südkurier“.Sturz in Dusche inszeniert?Für Burger hätte der elfte Verhandlungstag brisante Aussagen bereithalten können, meint die Zeitung.Denn neben Hilber sollte eine ehemalige Südtiroler Freundin über die Angeklagte „entlarvende und schlimme“ Aussagen machen.„Deshalb wurde nach Bekanntwerden des Sturzes darüber spekuliert, ob der Unfall nicht inszeniert war, um den Prozess mit erneuten Unterbrechungen zu torpedieren“, berichtet der „Südkurier“.stol