Dienstag, 23. Januar 2018

Mordfall Huber: Aufnahmen belasten Ex-Frau

2 Nylontaschen, mit denen Dzenana Mangafic die Wohnung von Kurt Huber in Niederrasen verließ, die Geschichte vom Mann mit Hut, und die mögliche Fluchtgefahr: Nach Auffassung des Kassationsgerichtes rechtfertigen die belastenden Anhaltspunkte die U-Haft für die 56-Jährige.

Dzenana Mangafic wird durch Videoaufnahmen belastet. - Foto: DLife/Carabinieri
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Dzenana Mangafic wird durch Videoaufnahmen belastet. - Foto: DLife/Carabinieri

Mangafic wird verdächtigt, im Dezember 2016 ihren Ex-Mann Kurt Huber (71), den sie pflegte, erstochen zu haben. Seit Mitte Mai sitzt Mangafic im Trienter Gefängnis ein. 

Mangafic hatte immer ihre Unschuld beteuert. Sie hatte erklärt, gesehen zu haben, wie zur möglichen Tatzeit ein Mann mit schwarzem Hut aus Hubers Wohnung kam.

Doch: In der Nähe befindet sich eine Überwachungskamera, und auf der Videoaufnahme ist kein Mann mit Hut zu sehen.

rc

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol